
Zirkonkronen
Metallfreie Restaurationen mit hoher Stabilität und natürlicher Lichtwirkung.
Welche Vorteile hat diese Behandlung?
Natürliche Lichtdurchlässigkeit ähnlich dem Zahnschmelz.
Metallfreie Versorgung mit sehr guter Gewebeverträglichkeit.
Hohe Stabilität auch für stark belastete Seitenzahnbereiche.
Sauberer Zahnfleischrand ohne dunkle Metallkante.
Behandlungsphasen
Präparation
Der Zahn wird unter Betäubung so vorbereitet, dass die Zirkonkrone präzise sitzen kann.
Präzisionsabformung
Mit digitalem Scan oder klassischer Abformung wird die Grundlage für die CAD/CAM-Fertigung geschaffen.
Gerüstprobe
Die Passung des Zirkongerüsts wird kontrolliert, bevor die endgültige Oberfläche fertiggestellt wird.
Definitive Befestigung
Nach Kontrolle von Form, Farbe und Biss wird die Versorgung dauerhaft eingesetzt.
Häufig gestellte Fragen
Verfärbt sich Zirkon mit der Zeit?
Nein. Die Oberfläche ist sehr glatt und widerstandsfähig gegenüber Kaffee, Tee, Wein oder Nikotin und behält ihre Helligkeit sehr gut.
Wie lange dauert die Behandlung?
Viele Fälle werden innerhalb von fünf bis sieben Werktagen in mehreren klar strukturierten Terminen abgeschlossen.
Ist die Behandlung schmerzhaft?
Die Präparation erfolgt unter lokaler Betäubung und ist in der Regel gut verträglich. Spätere Anproben sind meist sehr komfortabel.
Wie lange halten Zirkonkronen?
Bei guter Pflege und regelmäßigen Kontrollen können Zirkonversorgungen viele Jahre stabil und ästhetisch bleiben.
Entsteht am Zahnfleischrand eine dunkle Linie?
Nein. Gerade darin liegt einer der wichtigsten Vorteile von Zirkon gegenüber älteren metallgestützten Systemen.
Ist Zirkon für Menschen mit Metallallergie geeignet?
Ja. Zirkon ist metallfrei und daher für viele Patienten mit Unverträglichkeiten oder Allergiesorgen besonders attraktiv.
Ist Zirkon in der Türkei preislich interessant?
Für viele Patienten ja, weil hochwertige CAD/CAM-gestützte Versorgung oft zu deutlich günstigeren Gesamtkosten möglich ist.
Worauf sollte ich nach dem Einsetzen achten?
Sorgfältige Mundhygiene, regelmäßige Kontrollen und das Vermeiden schädlicher Knack- oder Knirschgewohnheiten helfen, die Versorgung langfristig zu schützen.

